Mieten

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Vielfach hört man den Begriff „Anfängerklavier“. Die Intention dahinter ist natürlich nachvollziehbar – wer möchte schon größere Anschaffungen tätigen, wenn noch nicht wirklich klar ist, ob das Musizieren der lieben Kleinen oder auch der eigenen Person von Dauerhaftigkeit und Erfolg gekrönt sein wird?

 

Der Begriff „Anfängerklavier“ sagt eigentlich schon die baldige (teure) Trennung voraus. Macht es Spaß, auf ihm zu spielen? Wie teuer wird ein Spaßverderber – gerade unter Berücksichtigung der Kosten und des Aufwandes für ein oder zwei Jahre Unterricht?

 

Wir kennen aus dem Bereich des Außendienst-Service unzählige Beispiele für 100 bis 120 Jahre alte, mehr oder weniger schrottreife Kästen, bei deren „geschenk“weiser Weitergabe (oder schlimmerenfalls gar Verkauf) der Entsorgungsgedanke erkennbar im Vordergrund stand. Realistisch betrachtet sparen solche „Instrumente“ kein Geld, weil die Ausgaben für den Unterricht, ebenso wie die Aufwendungen an Zeit und Mühe, sinnlos sind, wenn das Werkzeug nicht einmal mehr ansatzweise imstande ist,

Klänge zu reproduzieren oder auch nur mechanisch zu funktionieren.

 

Häufig wird auch vergessen, daß Klaviertransporte und selbst eine nur notdürftige mechanische Instandsetzung recht kostenaufwendig sein können…

 

Ein werkstattgeprüftes gespieltes Klavier oder auch ein preiswertes Neuinstrument

ist sicher die klügere Lösung.

 

Fragen Sie uns nach den Möglichkeiten und Optionen zur Miete – mit späterer Kaufoption. Vielfach bekommen Sie eine bestimmte Anzahl von Monatsmieten bei späterem Kauf wie eine Anzahlung angerechnet, auch dann, wenn Sie sich später

bei einem Kauf für ein anderes als das zunächst gemietete Klavier entscheiden.